Führungszeugnis/Strafe - Rechtsanwalt Unrath in München

Fragen zum Führungszeugnis

Häufig machen sich Mandanten Sorgen, welchen Einfluss eine Strafe auf das Führungszeugnis hat. Auf dieser Seite möchte Ihnen Rechtsanwalt Unrath erste Informationen bereitstellen.

Bei weiteren Fragen und zu einem persönlichen Gespräch kontaktieren Sie Ihren Rechtsanwalt und Rechtsberater aus München.


Welche Bewährungsstrafe erscheint in einem Führungszeugnis?

In das Führungszeugnis werden in der Regel rechtskräftige Verurteilungen bei Geldstrafen von mehr als 90 Tagessätzen und Freiheitsstrafen von mehr als drei Monaten eingetragen.

Wenn eine Strafe nicht in das Führungszeugnis aufgenommen wurde, darf sich ein Verurteilter als „unbestraft“ oder nicht vorbestraft bezeichnen.

Rechtsanwalt Unrath aus München ist Ihr Berater in Rechtsfragen.

Die Löschung der Einträge aus dem Führungszeugnis erfolgt regelmäßig drei Jahre nach der Verurteilung bei Geldstrafen, Freiheitsstrafen von nicht mehr als drei Monaten sowie Bewährungsstrafen von bis zu einem Jahr.

Längere Freiheitsstrafen werden regelmäßig, aber nicht vor Ablauf von fünf Jahren aus dem Führungszeugnis gelöscht.

Die Dauer der Freiheitsstrafe wird der Frist hinzugerechnet.

"Bitte beachten Sie auch § 56 StGB (Strafaussetzung zur Bewährung) und nehmen Sie zu Detailfragen Kontakt mit Ihrem Rechtsanwalt Christoph Unrath auf."

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